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  • Sticky ES GEHT LOS

    Ich freue mich, dass ich nun langsam die Zusagen von den Teilnehmern des Rügenfantreffens zusammenhab und aktualisiere das hier:

    Martina (Leipzig)
    Leo
    Maria
    Bianca
    Lenzimaus
    Imke
    Lisa
    Anne
    Astrid
    +Begleitung
    + Begleitung :)
    Ulrike
    Michael
    Christian
    + Begleitung

    Karen?
    Rika?
    +Begleitung?
    Petra?
    +Begleitung?

    Einige neue Fans sind dabei, und ich freue mich auf alle.
    Zum Kaffeetrinken sind wir alle vollzählig, der Kremser ist auch "voll", falls aus den Fragezeichen jetzt noch Bestätigungen werden, teilt mir das bitte schnellstmöglich mit, damit ich in der Gaststätte Bescheid geben kann.

    Danke,
    Liebgruß
    Lisa

  • Sticky RÜGENFANTREFFEN 2015

    Allen Rügenfans ein glückliches und gesundes neues Jahr, mit viel Fröhlichkeit und Liebe

    wünschen die Moderatoren der Gruppe
    samts Lisa

    Damit Ihr rechtzeitig planen könnt, möchte ich Euch die Termine zum letzten offiziellen Rügenfantreffen mitteilen.
    Es findet am Wochenende 08.-10. Mai in Gingst statt.

    FREITAG, 08.05.15, ab 15 Uhr

    gemeinsames Kaffeetrinken auf dem Gelände des Museums unterm Birnbaum,
    bei schlechtem Wetter in der Malstuv
    Kuchen kann gern mitgebracht werden - also alles wie immer. ;)

    SAMSTAG, 09.05.15, ab 15 Uhr

    Kremserfahrt mit Besichtigung der alten Gutshäuser und Schlösser - Nordwestrügen
    Treffpunkt: altes Schloss Zubzow, Park
    Kosten: richten sich nach der Teilnehmerzahl, ca. 13 Eu p.P.


    abends, ab 19 Uhr
    gemeinsames Abendessen/ Feier in der "Alten Schule", in Schaprode

    Vom Fisch über Fleisch bis zum selbst gemachten Eis gibt es hier alles sehr schmackhaft und günstig, sodass für jedes Portmonnaie etwas dabei ist.
    Ab 20 Uhr wird der Entertainer Bubi Hass für Stimmung sorgen.
    Es darf mit gesungen und getanzt werden. ;)

    SONNTAG, 10.05.15

    Für diesem Tag habe ich verschiedene Angebote für Euch heraus gesucht. Es liegt an Euch, was Ihr Euch ansehen wollt:

    - Fahrt nach Hiddensee, ab Schaprode

    - Schiffsfahrt zum Königstuhl, ab Saßnitz

    - Besichtigung des Naturerbezentrums, bei Prora

    - Heliflug über die Insel, ab Güttin

    Fahrpläne, Preise und Restdaten bekommt Ihr am 08.05. beim Kaffeetrinken.

    Solltet Ihr noch ein Quartier buchen wollen, schicke ich Euch hier einige Anbieter, bei denen Ihr günstig buchen könnt:

    - Schoenke- Westrügen, Tel: 038309 88000
    - Schmorell - Westrügen, Tel: 038305 535862
    - Ferber - Inselromantik, Zubzow, Tel: 0172 8204326
    - Eisenknappe - Gingst, Tel: 0171 5784586
    - Goers - Zubzow, Tel: 038305 22954
    - Uhlemann - großes FH Tel: 0152 21559867

    Bitte meldet Euch über Mail oder Pn, damit ich dieses letzte Treffen ordentlich vorbereiten kann.

    Liebe Grüße
    Eure Lisa

    Zusagen im Januar (werden nach Anmeldung aktualisiert) von:

    Martina (Leipzig)
    Leo
    Axel
    Petra?
    +Begleitung?
    Maria
    Lenzimaus
    Imke
    Lilo
    Lisa
    Anne
    Astrid
    +Begleitung
    + Begleitung :)
    Rika?
    +Begleitung?
    Ulrike
    Michael
    Christian
    + Begleitung
    Karen?

  • Rügen-Buchtipp: Klippenmord

    Schon wieder ein Mord auf Rügen. Diesmal findet ein Ranger des Nationalparks Jasmund eine Leiche. In dessen Nähe wird außerdem ein blutverschmierter Stein und eine Schleuder entdeckt. Der Tote ist Mitarbeiter eiens Anwalts in Stralsund.
    Das Team um Kommissarin Romy Beccare nimmt die Ermittlungen auf. Und sie - alles andere wäre als auch unspannend - sind alles andere als einfach. Denn bald ist klar, dass sie sich in die Niederungen der Naziszene begeben müssen. Was zum Beispiel ist vor elf Jahren in Prora passiert, als ein Mädchen spurlos verschwunden ist. Und was hat die damals stattgefundene Nazifeier damit zu tun?

    Katharina Peters schafft es in "Klippenmord" wieder recht gekonnt, markante Punkte der Insel Rügen in ihren Krimi einzuarbeiten. Sie macht das geschickt, denn die Orte sind sowohl bei den Einhemischen als auch bei den Rügen-Touristen bekannt. Die Zielgruppe ist also groß. So spielen einige Szenen auch abseits der Insel: in Stralsund oder in Stahlbrode, wo die Rügen-Fähre losfährt.
    Davon abgesehen schreibt locker und flüssig, ihre Story liest sich sehr gut, die Kommissare sind recht sympathisch, es gibt auch kurze Schmunzelmomente.
    Die Auflösung des Falls erscheint jedoch sehr plötzlich und fast willkürlich. das war schon ein wenig enttäuschend. Aber wirklich nur ein wenig.

    Katharina Peters: Klippenmord
    aufbau taschenbuch, 315 Seiten

  • ENDLICH SOMMER AUF RÜGEN, JIPPIIIEEE!!!!!

    Ich wünsche allen Rügenfans einen wunderschönen Sonnentag
    mit ein paar Fotos von unserer Insel....

    Lasst es Euch gut gehen,

    Liebgruß
    Lisa

  • RÜGENFANTREFFEN 2015 - DIE ERSTE

    Also Angst hatte ich schon etwas, da das Treffen in 3 Zeitungen angepriesen wurde.

    Heute morgen kam dann auch prompt ein Schmuckgestalter,der seinen Stand für dieses Spektakel aufbauen wollte. :))
    Glücklicherweise hatte er ein Einsehen und ging wieder.
    Der "harte Kern" (15) war ein fröhlicher, wir hatten viel zu lachen und natürlich wieder viel zu viel Kuchen.
    Aber der wird morgen bei der Kutschfahrt alle werden.
    Seid nicht böse, dass ich die nächsten Tage nicht antworten kann....ich hole das nach, sobald wieder Ruhe auf der Insel ist.;)
    Ein paar Fotos lasse ich noch hier (mit Genehmigung).

    Liebgruß
    Eure Lisa

  • Das B96-Desaster

    Es ist der blanke Wahnsinn, was da auf Rügen passiert. Weil die alte B96 hoffnungslos überlastet ist, soll zwischen der Rügenbrücke und Bergen eine neue Trasse gebaut werden. Ein paar Kilometer sind auch schon fertig. Die neue Strecke wird dreispurig, was natürlich völlig bekloppt ist, weil dadurch zu Stoßzeiten keine Entlastung erreicht wird und der Straßenneubau somit völlig absurd ist. Der Stau auf Rügen vor der Rügenbrücke in Stralsund wird bleiben. Nur die Leute in Rambin freuen sich, wenn denn irgendwann mal der Verkehr nicht mehr durch ihr Dorf rauscht.

    Nun ist aber der Bau sehr viel teurer als geplant. 80 Millionen Euro sollte die 20 Kilometer lange Straße kosten. Die sind aber schon beim ersten Abschnitt ausgegeben. Nun fordert der Bundesrechnungshof, auf den zweiten Abschnitt zu verzichten, stattdessen soll zwischen Samtens und Bergen die alte B96 nur ausgebaut werden.
    So wird dann vielleicht wenigstens das Nadelöhr Samtens umfahren, dann aber geht es zurück auf die alte Trasse.

    Die Rüganer diskutieren sowieso sehr verbissen über die neue B96, dass sie geliebt wird kann man nun nicht gerade sagen. Dass das, was da gerade gebaut wird, völliger Murks ist, ist auch klar. Dass nun aber eventuell nicht mal zu Ende gebaut werden wird - da kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Mecklenburgs Verkehrsminister will am Vorhaben festhalten, so berichtet die Ostsee-Zeitung. Dabei möchte man fast sagen: Reißt den Mist einfach wieder weg!

    Der Bau der B96 auf Rügen - ein echter Reinfall!

  • ARD-Check: Desaster für Sylt, Triumph für Rügen

    Rügen. Was auch sonst? Wenn mich die ARD nach Sylt oder Rügen gefragt hätte, wäre meine Meinung ganz eindeutig gewesen. Aber es ist auch eine Geschmacksfrage.
    Um so erstaunlicher war, wie desaströs die Insel Sylt am Montagabend im Ersten beim "Reise-Check" abschnitt.

    Auf Sylt scheint das Baden gefährlicher zu sein, wenn man die Sicherheitsvorkehrungen so sieht. Die Strände auf Rügen sind sauberer, auf Sylt ist von irgendwelchen Rückständen am Strand berichtet worden, die man besser nicht anfassen sollte.
    Sylt ist schweineteuer. Die Übernachtungen kosten mehr, am Strand muss man zahlen und wird auch kontrolliert - und sogar die Auto-Überfahrt auf die Insel kostet sehr viel Geld. Nach Rügen kommt man kostenlos - und selbst die Fähre ist ein Schnäppchen, wenn man denn das richtige Inselgefühl haben will.

    Sylt ist an vielen Stellen hässlich, Westerland machte im Film nicht gerade einen idyllischen Eindruck. Die älteren Gebäude sollen irgendwo im Hinterland sein, so hieß es im Film. Rügen, zum Beispiel Binz, entwickelt sich zwar auch in eine Richtung, die überdenkenswert ist, so katastrophal wie Sylt ist's dort aber (noch) nicht. Von Binz und Sellin gab es fast nur Postkartenmotive.
    Außerdem ging es um die Promis. Aber wen interessieren schon Promis, wenn man nach Rühen fährt? Und wieso sollte das Sylt-Schaulaufen irgendwie urlaubsanziehend sein?

    "Der Reise-Check" versuchte das Ergebnis irgendwie zu vertuschen, ein echtes Fazit gab es nicht und auch die Punktevergabe war für Sylt sehr milde.
    Für die Nordseeinsel war der Film allerdings alles andere als schmeichelhaft. Die leute vom SR, die den Film herstellen ließen, müssen ganz eindeutig Rügenfans gewesen sein.
    War ich noch irgendwie neugierig, doch mal nach Sylt zu fahren, um mir ein Bild davon zu machen, ist mein Interesse nun völlig erloschen.
    Dann eben wieder Rügen. Da weiß ich, was ich bekomme.
    Sylt? Muss nicht sein. Danke, ARD, für diese Erkenntnis!

  • 1989: Sassnitz kreischt

    30 Jahre alt ist der US-Thriller "Das Messer" mit Glenn Close und Jeff Bridges nun schon. Auch heute noch ist er ziemlich spannend, am Sonntagabend lief er im Bayerischen Fernsehen. Und eine Szene, die löste damals im Kino ein regelrechtes Chaos aus.

    1989, im letzten Jahr der DDR, hatte Sassnitz auf Rügen noch ein Kino. Heute verrottet das leerstehende Gebäude im Stadtzentrum und sieht alles andere als schön aus.
    Am 16. Juli 1989 lief dort "Das Messer". Vier Jahre brauchte der Film, bis er auch im sozialistischen Teil Deutschlands gezeigt worden ist.

    Kurz vor Schluss, der Mordfall schien eigentlich schon gelöst, kommt es zur Wende. Der Freigesprochene ist doch der Mörder!
    Nervöses Raunen im Kino. Und dann - im Film ist es gerade relativ still und gleichzeitig sehr spannend - schlägt eine Hand durch eine Fensterscheibe.
    Nie wieder habe ich im Kino solche Szenen erlebt: Der Saal in Sassnitz kreischte auf, es müssen recht viele Frauen im Raum gewesen sein. Viele von ihnen riss es aus den Sitzen. Nach dem Kreischen kam das Lachen, die Leute amüsierten sich über ihren eigenen Schock, der ihnen der Film eingebrockt hat. Es hat eine gute Minute gedauert, bis endlich wieder Ruhe einkehrte.

    Wenn man sich eben diese Szene 2015 noch mal ansieht, wirkt sie erstaunlich unspektakulär. In Erinnerung habe ich sie viel härter - eine Hand mit einem Messer. Aber da war gar keins... Aber vielleicht waren wir damals alle noch ein bisschen schreckhafter...

  • Der erste Verlust

    Ein herrlich warmer, sonniger Frühlingstag in Baabe. Am Strand sind lauter Mütter mit ihren Kindern. Bei der nicht weit entfernten Mutter-Kind-Klinik scheint freier Nachmittag zu sein. Die Stimmung ist sehr entspannt. Bis...

    Es geschieht ganz plötzlich. Zwei Kinder spielen mit einem Ball, die Mutter schaut grad nicht hin, als das Mädchen hinfällt, im flachen Wasser mit dem Gesicht nach unten. Es ist nichts passiert, bis auf den Schreck. Aber klar, das Mädchen weint, die Mutter tröstet, der fremde Junge sieht zu.
    Aber dann: der echte Schock. Der Ball ist im Wasser, er treibt langsam ab. Als das Mädchen das merkt, schreit es richtig los: "Mein Ball!!!" Aber die Strömung ist fix, der rote Ball ist schon recht weit weg, und die Mutter weigert sich, ins noch sehr kalte Wasser zu steigen.
    Im Hochsommer wäre das alles kein Problem gewesen, so aber schauen wir alle zu, wie die Kugel ins offene Meer treibt.

    Das Mädchen ist untröstlich. Gemeinsam mit Mama beobachtet es den Ball, die Mutter flüstert ununterbrochen auf sie ein, erklärt, dass sie ja einen neuen Ball haben könne.
    Um so mehr der Ball wegtreibt, desto leiser wimmert das Mädchen.
    Zehn Minuten später schon ist der Ball kaum noch zu sehen.

    Ein paar Kilometer weiter, im Nachbarort Göhren. Als ich auf dem Weg zur Seebrücke bin, stocke ich: Der Fahrstuhl, der die Leute aus dem Ortskern runter zum Strand bringen soll, ist fertig. Als ich im vergangenen Jahr da war, begannen erst die Vorbereitungen.
    Vermutlich ist der Fahrstuhl durchaus nützlich, denn der Weg von A nach B war in Göhren immer recht beschwerlich, es geht steil bergab. Bei vielen Leuten scheint er gar nicht gut anzukommen.
    Im einem Lokal direkt an der Strandpromenade unterhalten sich Einheimische und Touristen. Viele Bäume seien gefällt worden, das ganze Ortsbild habe sich dort verändert, sagte der Einheimische. Aber das seien eben Entscheidungen, die getroffen werden, da habe man ja sowieso nichts zu sagen. Die Touristen nicken nur.

    Ich laufe stattdessen auf die Göhrener Seebrücke und lasse mir noch ein letztes mal auf dieser Tour den Wind um die Nase wehen und halte mein Gesicht noch mal in die Sonne. Herrlich!

  • Dessertkrise auf der Moritzburg

    Einer der schönsten - und sicherlich der gemütlichste - Aussichtspunkt auf Rügen ist die Moritzburg in Moritzdorf. Es war nicht das erste Mal, dass ich raufgekraxelt bin, schon zu DDR-Zeiten war das Lokal eine Attraktion. Dazu gehört übrigens auch die kleine Fähre zwischen dem Hafen in Baabe und Moritzdorf. Der Fährmann rudert die Leute per Hand ans andere Ufer.

    Früher führte der Aufstieg zur Moritzburg noch recht weitläufig über Feldwege nach oben, inzwischen gibt es eine Treppe. Da kommt man ganz schön außer Puste.
    Das ist auch das Phänomen aller neuen Gäste dort oben: Sie müssen erst mal tief durchatmen und wirken ein wenig, nun ja, geschafft.
    Aber man wird belohnt: Mit einem fantastischen Blick auf Moritzdorf und den Baaber Hafen. Und: Es herrscht eine wahnsinnige Ruhe. Es ist dort so ruhig, dass man sogar hört, was da ganz unten gesprochen wird. Eine echte Oase.

    Die Moritzburg ist ein Lokal, und ich hatte leckeren Fisch. dazu noch Sonne, dazu einen klaren Himmel - was will man mehr?
    Okay, dass die 0,4 Liter große Cola mehr als das Doppelte der 0,2-Liter-version kostet, hat mich dann schon ein wenig irritiert.

    Drei Tische weiter saß ein älterer Herr, der ganz offensichtlich auch allein dort oben war. Schweigen war jetzt nicht so seine Sache. Lang und breit erklärte er der Kellnerin, dass er aus Berlin komme, und die Berliner ja alle ganz schön anstrengend seien. Was auf der Moritzburg für ein großes Hallo sorgte, denn der Berliner war nicht unter sich. Was sie ihm auch mitteilten.
    Die Berliner seien ja überall, was daran liege, dass Berlin ja so verdammt groß sei und die Stadt so anstrengend sei. Der Mann redete sich um Kopf und Kragen.
    Als die Kellnerin keine Lust mehr hatte, sprach er die Leute an den Nachbartischen an. Er sei ja alleine hier, und er spreche immer gern Leute an, und es sei ja ganz schön warum heute.
    Dann stand er plötzlich auf, zückte den Fotoapparat und stellte sich an den Nachbartisch mit der jungen Familie. Den Jungen, etwa 10 Jahre, fragte er, ob er ihn mal fotografieren dürfe. Er wollte nicht. Der Mann meinte daraufhin, warum sich denn der Junge so habe, schließlich sei er doch hübsch, und er machte das Foto.
    Irgendwie seltsam. Und ein bisschen, nun ja, eklig.

    An einem weiteren Nachbartisch fand sich inzwischen ein älteres Ehepaar ein. Sie begann die Karte zu lesen und mumelte dann zu ihm: "Du teilst die Suppe mit mir." Ihr Göttergatte sah sie daraufhin an. "Ach so?"
    Am Ende nahm sie nur was zu trinken, und er einen Häppchenteller.

    Hinter mir machte es sich eine Großfamilie gemütlich. Alle außer Atem, aber sie kriegten sich bald ein. Kiba war angesagt! Und Eis!
    Zur Auswahl stehen ein Eis mit Apfelmus und eins mit Erdbeeren. Man sei noch nicht auf die Eissaison eingestellt, sagte die Kellnerin. Die Familie bestellte für die Kinder zweimal Eis mit Erdbeeren.
    Minuten später: Oh, sorry, wir haben nur noch einmal Erdbeeren! Ist das schlimm? War es nicht. Stattdessen bestellte die Familie Vanilleeis, ohne Erdbeeren.
    Minuten später: Oh, sorry, das Vanilleeis ist alle. Ist das schlimm? War es nicht. Stattdessen bestellte die Familie Joghurteis. Selbst die Kinder waren erstaunlich gelassen, das hätte auch alles sehr nach hinten losgehen können.

    Aber vielleicht liegt es an der herrlichen Idylle, dass auf der Moritzburg alle ein bisschen entspannter sind.
    Selbst wer nicht auf die Moritzburg möchte: Ein Spaziergang durch Moritzdorf ist unbedingt zu empfehlen. Abseits vom Trubel, vom Autoverkehr, nahezu ohne Lärm - man fühlt sich unglaublich wohl.

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